Stadtentwicklung

Tarpenbeker Ufer: Jetzt wird der Spielplatz gebaut

Michael Werner-Boelz (M.), mit Bernhard Kinkel von der Abteilung Stadtgrün (l.) und Fachamtsleiter Egbert Willing.

Michael Werner-Boelz (M.), mit Bernhard Kinkel von der Abteilung Stadtgrün (l.) und Fachamtsleiter Egbert Willing.

Foto: Bezirksamt Hamburg-Nord

Ende des Jahres sollen alle 950 Wohnungen im neuen Quartier fertig sein. Jetzt werden Bereiche für Spiel und Erholung angelegt

Hamburg. Der Neubau des Quartiers Tarpenbeker Ufer in Groß Borstel befindet sich auf der Zielgraden. Bis Jahresende sollen die letzten der 950 Wohnungen fertiggestellt werden. Mehr als 2500 Menschen leben bereits dort, die Kita hat bereits den Betrieb aufgenommen. Jetzt wird es Zeit für den Spielplatz, der mit Bürgerbeteiligung geplant wurde und in einer öffentlichen Grünanlage an der Gert-Marcus-Straße liegen soll. Beides wird vom Bezirk Hamburg-Nord gebaut, die Kosten liegen bei rund 700.000 Euro.

Der Spielplatz wird sich primär an Kinder ab sechs Jahren richten und als besonderes Highlight einen sechs Meter hohen Kletter- und Rutschturm bekommen. Außerdem sollen auf der mehr als 2000 Quadratmeter großen Fläche verschiedene Schaukeln, ein Reck, mehrerer Spielhäuser und Slackline-Poller sowie Sitzgelegenheiten installiert werden.

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7000 Quadratmeter Grünanlage am Tarpenbeker Ufer

Gestern verkündete Bezirksamtsleiter Michael Werner-Boelz (Grüne) den offiziellen Baubeginn: „Mit dem neuen Wohnquartier entlang der Tarpenbek schaffen wir nicht nur bezahlbaren und attraktiven Wohnraum, sondern sorgen auch dafür, dass sich dieser in ein lebenswertes Umfeld eingliedert. Dazu zählen Naherholungsmöglichkeiten in Form von Grünflächen genauso wie Spielmöglichkeiten für die Kinder.“

Die neue Grünanlage wird insgesamt 7000 Quadratmeter groß. Nördlich davon führt eine neue Fuß- und Radwegverbindung über die Tarpenbek zum beliebten Wanderweg sowie in das Zentrum Groß Borstels. Im Süden liegen das Restaurant „Le Marrakesch“, die Kita und eine neue, landschaftlich gestaltete Wallanlage als Lärmschutz zur angrenzenden Bahnstrecke.

( fru )

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