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Schüler in Schleswig-Holstein müssen jetzt Masken tragen

Karin Prien, die Bildungsministerin von Schleswig-Holstein, mit Maske.

Karin Prien, die Bildungsministerin von Schleswig-Holstein, mit Maske.

Foto: dpa

Der Tag im Überblick: Bahnmitarbeiter von Maskenverweigerer attackiert. Neue Corona-Zahlen aus Hamburg und dem Norden.

Hamburg. Feiern und Reisen scheinen auch in Hamburg und im Norden derzeit die vorwiegenden Ursachen für steigende Zahlen bei den Corona-Neuinfektionen zu sein. Die Elbphilharmonie bereitet sich mit dem ersten von zwei Testkonzerten auf die Rückkehr des Publikums vor. Mehrere Bundesländer, darunter auch Schleswig-Holstein, erwägen nun offenbar eine Verschärfung der Regeln für Veranstaltungen und Zusammenkünfte.

Lesen Sie hier alle Nachrichten zu Corona am Sonntag, 23. August:

Interaktive Karte: Das Coronavirus in Deutschland und weltweit

Corona-Testkonzert: Endlich wieder Publikum in der Elbphilharmonie

„Das Geräusch gerade, das haben wir echt vermisst“, sagt Julia Hülsmann und meint damit den Applaus, der im Großen Saal der Elbphilharmonie aufbrandet, nachdem die Pianistin am frühen Sonntagabend gemeinsam mit Posaunist Nils Wogram und Vibrafonist Christopher Dell das erste Stück des ersten von zwei Testkonzerten vor Publikum gespielt hat: „Eleanor Rigby“. Auftakt zu einer Beatles-Hommage, die eigentlich bereits vor einer Woche hätte stattfinden sollen, doch eine irrtümlich ausgelöste Nebellöschanlage sorgte wenige Stunden bevor es losgehen sollte, für die Absage.

Mehr als fünf Monate nach dem letzten Konzert (das Trio des Pianisten Brad Mehldau spielte am Tag vor dem Lockdown vor bereits ausgedünnten Besucherreihen) jetzt also der Neustart. Vor weniger als einem Drittel des eigentlich möglichen Publikums, mit großen Sicherheitsabständen, mit Maskenpflicht in der Tube und auf den Treppen. Die Garderoben sind geschlossen, die Schalen mit Hustenbonbons weggeräumt (aber es hustet eh nahezu niemand), Programmhefte werden nicht verteilt, sondern liegen aus. Jede zweite Sitzreihe ist gesperrt, jeweils zwei leere Plätze trennen die kleinen Besuchergruppen. Alle technischen Abläufe sollen gründlich getestet werden, bevor es mit dem NDR Elbphilharmonieorchester am 1. September dann richtig losgeht.

Es ist schon ein wenig seltsam, den sonst stets proppevollen, vor Vorfreude vibrierenden Saal so leer zu erleben, doch so ist die Zeit eben. Und wer gekommen ist, ist ebenso froh, endlich wieder ein Live-Konzert zu erleben wie die Musiker, die sich ganz wunderbar durch Beatles-Klassiker wie „Paperback Writer“, „Can’t Buy Me Love“ oder „Yesterday“ spielen, dessen Zeile „Yesterday, all my troubles seemed so far away“ unter den aktuellen Corona-Umständen natürlich noch einmal ganz anders wirkt. „The Long And Winding Road“ spielt Julia Hülsmann solo, verzögert immer wieder ein wenig, löst die Spannung dann und lässt das Herz tatsächlich ein wenig schwer werden – irgendwie schön und traurig zugleich.

Doch das letzte Stück vor der heftig erklatschten Zugabe ist dann wieder ein purer Hoffnungsspender: „Come Together“, gespielt als Hymne an das Zusammengehörigkeitsgefühl, Ausdruck der Sehnsucht nach Nähe auch in Zeiten des Mindestabstands.

Ein tolles Konzert, ein in jeder Hinsicht gelungener Testlauf für eine Saison, die natürlich nicht „normal“ sein kann, in der aber vielleicht doch Stück für Stück ein wenig Normalität eingekehrt. Nicht nur in der Elbphilharmonie.

Kritik an Plänen der Regierung für Schlachthof-Mitarbeiter

Im Streit um bessere Bedingungen für Schlachthof-Beschäftigte aus Osteuropa haben Gewerkschaften und Kirchen die Pläne der Regierung als unzureichend kritisiert. Die Unterbringung der Menschen werde mit dem kürzlich vorgestellten Gesetzentwurf nicht verbessert, stattdessen werde das Gegenteil erreicht, hieß es in einer am Sonntag veröffentlichten Erklärung in Hannover.

„Zum ersten Mal wird eine zeitliche Kopplung von Arbeiten und Wohnen legitimiert: Wer seinen Arbeitsplatz verliert, wird aus der Unterkunft gewiesen, landet obdachlos auf der Straße“, kritisierten rund 30 Vertreter von Sozialverbänden, DGB und Kirchen nach einem Austausch in Hannover. Die Teilnehmer aus Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Hamburg setzen sich seit langem für die Rechte von Werkvertragsbeschäftigten in der Fleischindustrie ein.

Corona eine Dauerwelle? Dibaba mit banaler Umfrage

Der Hamburger Moderator und Sänger Yared Dibaba hat sich via Instagram zur Corona-Krise geäußert und zugleich eine nach eigenen Angaben banale Umfrage gestartet, die jedoch gar nichts mit Covid-19 zu tun hat.

"Die Corona-Zeit kommt mir endlos lang vor", schreibt Dibaba einem Instagram-Beitrag. "Kommt die zweite Welle, kommt sie nicht, ist das noch die erste oder eine Dauerwelle?" Ihn hingegen beschäftigt gerade eine ganz andere Frage: Bart ab oder dran? In seiner Instagram-Story können die Fans abstimmen.

Bahn-Mitarbeiter nach Hinweis auf Maskenpflicht attackiert

Am Hamburger Hauptbahnhof sind Mitarbeiter der Deutschen Bahn am Sonnabend von einem 26 Jahren alten Mann attackiert worden, nachdem diese auf die Maskenpflicht hingewiesen hatten. Der Mann ignorierte jedoch die Aufforderung, einen Mund-Nasenschutz zu tragen. Den Hauptbahnhof verlassen wollte der 26-Jährige ebenfalls nicht.

"Der Beschuldigte versuchte anschließend mit einer mitgeführten Gehhilfe auf die DB-Mitarbeiter einzuschlagen", sagte Rüdiger Carstens, Sprecher der Bundespolizei am Sonntag. Der Mann konnte jedoch zu Boden gebracht werden. Ruhe gab der 26-Jährige dennoch nicht. Er versuchte noch, eine DB-Mitarbeiterin zu beißen und bedrohte die Beteiligten, so Carstens. Gegen den Mann wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Coronavirus – die Fotos zur Krise:

Verstöße gegen die Corona-Allgemeinverfügung in Winsen

In Winsen hat die Polizei am Sonnabend eine feiernde Gruppe im Eckermannpark kontrolliert. Gegen die elf Personen – sieben Erwachsene, zwei Jugendliche und zwei Heranwachsende – wurden jeweils Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz eingeleitet.

Da bei den Personen Drogen und dazugehörige Konsumutensilien aufgefunden wurden, wurden gesonderte Strafverfahren eingeleitet. Zudem entdeckten die Beamten eine Softair-Waffe und ein Einhandmesser. Hierzu wurde ebenfalls ein gesondertes Verfahren nach dem Waffengesetz eingeleitet, hieß es vonseiten der Polizei.

Schüler müssen ab Montag Masken tragen

Schüler und Lehrer in Schleswig-Holstein müssen von Montag an Masken in der Schule tragen – aber nicht im Unterricht. Dazu hat das Kabinett in Kiel wie angekündigt eine Ergänzung der Corona-Bekämpfungs-Verordnung verabschiedet. Darin ist nun eine Regelung enthalten, die eine Mund-Nase-Bedeckungspflicht auf dem Gelände aller Schulen im Anwendungsbereich des Schulgesetzes vorsieht, teilte ein Regierungssprecher mit.

„Damit schaffen wir eine einheitliche und verbindliche Regelung für die Maskenpflicht an allen Schulen in Schleswig-Holstein“, sagte Bildungsministerin Karin Prien (CDU). Die Maskenpflicht betreffe alle Personen, die das Schulgelände betreten, zum Beispiel auch Eltern. Das gelte für alle Schularten und alle Jahrgänge für das gesamte Schulgelände, auch für den Schulhof. Insbesondere auf den Laufwegen, in den Gemeinschaftsräumen und in Pausenräumen und überall dort, wo der Mindestabstand nicht sicher eingehalten werden kann, müsse eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Mundschutz-Mode: Kreativ durch die Krise:

41 neue gemeldete Corona-Fälle in Niedersachsen

Die Zahl der neu registrierten Corona-Fälle in Niedersachsen ist am Sonntag im Vergleich zum Vortag um 41 auf 16.079 gestiegen. Allein 14 neue Fälle wurden aus dem Kreis Cloppenburg gemeldet, wie aus den Angaben des Landes im Internet hervorgeht. Acht Neuerkrankungen wurden in der Region Hannover gemeldet, sieben aus dem Kreis Vechta.

Bisher sind in Niedersachsen seit der ersten bestätigten Corona-Infektion vor knapp einem halben Jahr 660 Menschen an den Folgen der Krankheit gestorben. Fast 88 Prozent aller Erkranken gelten wieder als gesund. Die Zahl der Neuerkrankungen in Niedersachsen geht seit Beginn der Sommerferien Mitte Juli tendenziell wieder nach oben – am vergangenen Dienstag etwa wurden 154 neue Fälle vermeldet, das war ungefähr das Niveau von Mitte April.

Die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage lag am Sonntag in Niedersachsen landesweit bei 7,7. Im Vergleich aller Landkreise und kreisfreien Städte hatte Rotenburg/Wümme am Sonntag bei der Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage mit 22,6 den höchsten Wert – gefolgt von der Stadt Salzgitter (21,1), dem dünn besiedelten Kreis Lüchow-Dannenberg (20,7) und dem Kreis Vechta (19,6).

Coronavirus in Hamburg: Erfreuliche Zahlen zu Neuinfizierten

Die Zahl der registrierten Corona-Infizierten in Hamburg ist bis Sonntag um acht gestiegen. Am Vortag waren es 27 neue Fälle binnen eines Tages gewesen, wie die Gesundheitsbehörde mitteilte. Seit Beginn der Pandemie wurden damit in Hamburg 6053 Menschen positiv auf das Virus getestet. Rund 5300 davon können nach Schätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) inzwischen als genesen angesehen werden.

Nach Angaben des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Eppendorf sind in Hamburg bisher 232 Menschen im Zusammenhang mit dem neuartigen Virus gestorben. In Hamburger Krankenhäusern werden 19 Covid-19-Patienten behandelt und damit genauso viele wie am Vortag. Neun von ihnen liegen auf Intensivstationen.

In den vergangenen sieben Tagen kamen 169 Neuinfektionen hinzu. Hamburg liegt demnach noch immer deutlich unter der Grenze von 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen, die neue Beschränkungen nach sich ziehen könnte. Am Sonntag betrug der Wert 9,4.

Zwölf neue Corona-Fälle in Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein ist die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen innerhalb eines Tages um zwölf gestiegen. Wie die Landesregierung mitteilte, wurden bisher (Stand Sonnabendabend) 3902 Corona-Fälle im nördlichsten Bundesland registriert.

Im Zusammenhang mit dem Virus starben 160 Menschen. Diese Zahl hat sich seit dem Vortag nicht erhöht. Im Krankenhaus werden sieben Corona-Patienten behandelt, vier weniger als am Vortag. Rund 3500 der seit Beginn der Pandemie in Schleswig-Holstein nachweislich mit Sars-CoV-2 Infizierten gelten laut Landesregierung inzwischen als genesen.

Elbphilharmonie nimmt 2. Anlauf für Testkonzerte

Nachdem die beiden Testkonzerte in der Elbphilharmonie am vergangenen Montag kurzfristig abgesagt werden mussten, gibt es heute einen zweiten Anlauf, um die Corona-bedingten Abläufe in dem Konzerthaus zu testen. Um 17.30 Uhr und um 20 Uhr sehen die Zuschauer jazzige Beatles-Bearbeitungen von Julia Hülsmann (Piano), Nils Wogram (Posaune) und Christopher Dell (Vibrafon) vor geladenem Publikum. Es werden mehr als 600 Gäste erwartet.

Zweieinhalb Stunden vor Beginn des ersten Konzerts am Montag teilte die Elbphilharmonie mit, dass bei Reinigungsarbeiten im Großen Saal versehentlich die Nebellöschanlage ausgelöst worden war und die Polster von etwa 80 Konzertsesseln in Mitleidenschaft gezogen worden waren.

Schleswig-Holstein erwägt Party-Verbot wegen Corona

Wegen bundesweit steigender Infektionszahlen ziehen einige Bundeslänger die Verschärfung von Corona-Regeln in Betracht. Wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S) berichtet, stellen Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Berlin, Brandenburg und Baden-Württemberg Party-Verbote in Aussicht. Ob dies für öffentliche Versammlungen und private Zusammenkünfte gleichermaßen gelten soll, ist unklar.

Doch wie Ursula Nonnemacher, Gesundheitsministerin von Brandenburg, der F.A.S sagte, seien "private Feiern eine sehr große Gefahr." Sollte die Zahl der Infektionen weiter "in diesem Tempo " ansteigen, drohten abermals "harte Kontaktbeschränkungen. Das sollte allen bewusst sein."

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Ralph Brinkhaus, Fraktionsvorsitzender der Union, betonte, es sei zwar „ganz natürlich“, dass die Menschen nach dem Ende des Lockdowns „raus wollten, dass sie sich mit Freunden trafen und ihre Familien besuchten. Leider hat sich mit dem Beginn des Sommers eine gewisse Leichtfertigkeit ausgebreitet – wie man an den vollen Ostseestränden oder den Ansammlungen von Jugendlichen überall in Deutschland gerade an den Wochenenden beobachten kann.“ Es gelte aber weiter: „Corona ist eine Bedrohung.“ Er halte es daher für absolut richtig, „wenn Ordnungskräfte mit aller Konsequenz Hygieneverstöße verfolgen“.

Coronavirus: Verhaltensregeln und Empfehlungen der Gesundheitsbehörde

  • Reduzieren Sie Kontakte auf ein notwendiges Minimum, und halten Sie mindestens 1,50 Meter Abstand zu anderen Personen
  • Achten Sie auf eine korrekte Hust- und Niesetikette (ins Taschentuch oder in die Armbeuge)
  • Waschen Sie sich regelmäßig die Hände gründlich mit Wasser und Seife
  • Vermeiden Sie das Berühren von Augen, Nase und Mund
  • Wenn Sie persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, sollten Sie sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen an Ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden

Urlaub in Niedersachsen bietet Nervenkitzel vor der Haustür

Viele Menschen verzichten dieses Jahr auf den Sommerurlaub - doch auch vor der Haustür in Niedersachsen lassen sich Mikro-Abenteuer erleben. Etwa im Baggerpark Emsland, wo sich für viele ein Kindheitstraum erfüllt: Einmal selber Baggerfahren sein. Dort kann unter anderem ein 25-Tonnen-Kettenbagger gefahren werden.

„Viele Leute sind vorher noch nie auf einem Bagger gewesen, wollten das aber schon immer mal ausprobieren“, sagt die Geschäftsführerin des Parks, Ursula Meyer. Auch Fallschirmspringen in Hildesheim und Damme im Kreis Vechta oder Kamelreiten bei Rotenburg sind für eine Möglichkeit für ein Mikro-Abenteuer.

Bundesländer uneins über Obergrenze für private Feiern

Die Forderung nach einer bundesweit einheitlichen Teilnehmergrenze für private Feiern stößt in mehreren Bundesländern auf Widerstand. Das hat eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei den Ländern ergeben. Demnach befürworten etwa Berlin, Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz grundsätzlich eine einheitliche Obergrenze für Familienfeiern, Geburtstagspartys oder Hochzeiten, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Länder wie Schleswig-Holstein oder Mecklenburg-Vorpommern lehnen diese ab.

„Auf den ersten Blick mag eine bundeseinheitliche Lösung vorteilhaft wirken, allerdings verkennt sie die oft innerhalb Deutschlands sehr unterschiedliche Entwicklung des Infektionsgeschehens“, sagte ein Sprecher der Landesregierung in Schleswig-Holstein. Derzeit sind private Feiern hier auf 50 Personen beschränkt. In Hamburg sind es etwa nur 25, in Berlin hingegen 500.

Bei einer Videokonferenz wollen die Ministerpräsidenten der Länder am Donnerstag mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) auch über dieses Thema beraten. Nach Ansicht der Bundesregierung tragen vor allem private Feiern, bei denen die Hygiene- und Abstandsregeln nicht eingehalten werden, sowie Rückkehrer aus Risikogebieten zu den steigenden Infektionszahlen in Deutschland bei. Der Ärzteverband Marburger Bund hatte vor kurzem bundesweit einheitliche Vorgaben für Feste und Feierlichkeiten gefordert.

Coronavirus: Das müssen Sie über Fachbegriffe wissen

  • Coronavirus: Eine Klasse von Viren, zu denen der neuartige Erreger gehört
  • Sars-CoV-2: Die genaue Bezeichnung des Virus, das sich von China aus verbreitet
  • Covid-19: Die Erkrankung, die das Virus auslöst

Lesen Sie hier den Corona-Newsblog von Sonnabend, 22. August