Alster-Schwimmhalle

Andenken aus der „Schwimmoper“ werden versteigert

Die Alster-Schwimmhalle in Hohenfelde.

Die Alster-Schwimmhalle in Hohenfelde.

Foto: Bäderland Hamburg

Von Saunabänken bis zu zahlreichen Beschilderungen aus Hamburgs größter Schwimmhalle – versteigert werden mehr als 100 Stücke.

Hamburg. Das ist ein Fall für Liebhaber: Schwimmbadbetreiber Bäderland und der Verein MenscHHamburg e. V. versteigern ab sofort gemeinsam Erinnerungsstücke, Inventar und Mobiliar aus der Hamburger „Schwimmoper“. Kurz vor Beginn der umfangreichen Bau- und Modernisierungsarbeiten in der Alster-Schwimmhalle haben die Hamburger jetzt die Gelegenheit, einzigartige Andenken, kleine Kuriositäten und besondere Möbelstücke aus der Schwimm- und Saunalandschaft zu ersteigern.

Den gesamten Erlös stellt MenscHHamburg Projekten zur Verfügung, die das Schwimmenlernen von Hamburger Kindern unterstützen. „Wir wissen unter anderem aus vielen Gesprächen der letzten Monate, wie stark die Hamburger mit ,ihrer‘ Alster-Schwimmhalle verbunden sind. Daher freuen wir uns, durch die Zusammenarbeit mit MenscHHamburg eine Möglichkeit gefunden zu haben, wie sich jetzt jeder ein Stück davon nach Hause holen kann“, erklärt Bäderland-Sprecher Michael Dietel.

Alster-Schwimmhalle wird aufwendig renoviert

Von Saunabänken über Startblöcke und Tribünenstühle bis zu zahlreichen Beschilderungen aus Hamburgs größter Schwimmhalle – versteigert werden mehr als 100 Stücke. Die Auktionen laufen ab sofort auf der Versteigerungsplattform Ebay. Die Startpreise reichen von 3 Euro für Beschilderungen bis zu 65 Euro für einen großen Wertsachenschrank mit 48 Fächern. Alle Auktionen sind im Ebay-Profil von MenscHHamburg zu finden: MenscHHamburg aufrufbar: www.ebay.de/usr/menschhamburg_ev.

Die 1973 eingeweihte Alster-Schwimmhalle in Hohenfelde mit ihrem elegant geschwungenen Dach wird in den kommenden drei Jahren aufwendig renoviert, modernisiert und erweitert.