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Musical-Star Alexander Klaws hat heimlich geheiratet

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Alexander Klaws wurde in Hamburg zu Musical-Darsteller ausgebildet.

Alexander Klaws wurde in Hamburg zu Musical-Darsteller ausgebildet.

Foto: dpa Picture-Alliance / Jazz Archiv/Sober / picture alliance / Jazzarchiv

Im Norden war der DSDS-Sieger als Tarzan und Winnetou zu sehen. In Hamburg hat er seine jetzige Ehefrau kennengelernt.

Hamburg. Alexander Klaws hat die romantische Adventszeit genutzt, um seine Lebensgefährtin Nadja Scheiwiller zu heiraten. Auf Instagram teilte der Musical-Star zu Weihnachten ein Foto der Trauung, die bereits am 12. Dezember in der Schweiz stattgefunden hat.

Das Bild zeigt den 36 Jahre alten Sänger in einem karierten Anzug und seine hochschwangere Braut in einem roséfarbenen Kleid unter einem funkelnden Kronleuchter. Umringt von Angehörigen schauen sie einander vertraut an.

Auch Scheiwiller veröffentlichte ein Pärchenfoto. "Wir trauten uns Mann & Frau zu werden und ich bin einfach glücklich", schreibt sie darunter. "Wir sind sehr sehr glücklich, dankbar und feiern heute das Fest der Liebe gleich doppelt und dreifach!"

Alexander Klaws hat Scheiwiller in Hamburg kennengelernt

Klaws und Scheiwiller sind seit fast zehn Jahren ein Paar und erwarten derzeit ihr zweites Kind. Sohn Lenny kam im Februar 2017 zur Welt.

Alexander Klaws wurde 2003 als Gewinner der ersten Staffel der RTL-Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" bekannt. Danach absolvierte er eine Musical-Ausbildung an der "Joop Van Den Ende Academy" in Hamburg, die vor drei Jahren geschlossen wurde. In der Hansestadt wurde er in der Hauptrolle des Disney-Musicals Tarzan bejubelt. Bei den Proben dazu lernte er seine jetzige Ehefrau kennen.

Klaws rechnet mit Stage Entertainment ab

Im vergangenen Sommer spielte Klaws außerdem die Rolle des Winnetou an der Seite von Raúl Richter und Larissa Marolt bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg.

Für Schlagzeilen sorgte Klaws zuletzt, als er nach dem Aus zweier Spielstätten in Oberhausen und Essen mit Marktführer Stage Entertainment abrechnete. „Eintrittskarten werden unangemessen teuer, gleichzeitig aber sitzt anstelle eines Orchesters nur noch eine fünfköpfige Band im Orchestergraben.“ Er lobte insbesondere die Kreativität und das Herzblut von Machern und Künstlern, die den schwierigen Bedingungen zum Trotz viel aufgebaut hätten.

( ras )

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