Hamburg. Behörde stellt erste Ideen aus Machbarkeitsstudie vor – die von der CDU geforderte “Alsterpromenade“ wird verschmäht.

Ein deutlich breiterer Fußgängerweg als bisher auf der Wasserseite entlang des Ballindamms, mehr Platz zum Flanieren auch auf der gegenüberliegenden Uferseite am Neuen Jungfernstieg, wo auch pavillonartige Cafés denkbar wären – so könnten einige Maßnahmen aussehen, um die Binnenalster attraktiver zu machen. Das geht aus einer Machbarkeitsstudie hervor, deren bisherige Ergebnisse die Behörde für Stadtentwicklung am Montagabend in den Räumen der Patriotischen Gesellschaft vorstellte und dort mit etwa 200 Bürgern diskutierte. „Die Binnenalster muss nicht neu erfunden werden. Pointierte Interventionen an wenigen Stellen würden die Aufenthaltsqualität am Wasser deutlich verbessern“, sagte Oberbaudirektor Franz-Josef Höing.