Hamburg

Krugkoppelbrücke viel länger für Autos gesperrt als geplant

Die Krugkoppelbrücke am nördlichen Ende der Außenalster wird seit September saniert.

Die Krugkoppelbrücke am nördlichen Ende der Außenalster wird seit September saniert.

Foto: Marcelo Hernandez

Eigentlich sollte die Sanierung bereits im Dezember angeschlossen sein. Daraus wird nichts. Was die Behörde sagt.

Hamburg.  Die Sanierung der Krugkoppelbrücke verzögert sich. Sie bleibt deutlich länger für Autos gesperrt als geplant. Die Brücke ist bereits seit dem 24. September nicht mehr befahrbar. Ursprünglich war vorgesehen, dass die Bauarbeiten bis zum 12. Dezember beendet sind.

Laut Verkehrsbehörde würden sich „die derzeitigen Einschränkungen aus den Brückenbauarbeiten witterungs­bedingt bis in den Februar ziehen“. Und danach wird es für Autofahrer nicht besser.

Krugkoppelbrücke bis Ende Juli für Autos gesperrt

Anschließend werden die Seiten der Brücke saniert. Im März soll mit dem Bau des geplanten Kreisels am Harvestehuder Weg/Krugkoppel begonnen­ werden. Von dort aus wandert die Baustelle ostwärts Richtung Gellertstraße­/Fernsicht/Bellevue. Dennoch wird die Brücke bis Ende Juli für Autofahrer gesperrt sein. Rad- und Fußverkehr sind davon ausgenommen.

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Die denkmalgeschützte Krugkoppelbrücke verbindet die Stadtteile Harvestehude und Winterhude und ist 1927 nach dem Entwurf von Oberbaudirektor Fritz Schumacher errichtet worden.