Hamburg. Mit der Aktion wollten Gegner des G20-Gipfels am Sonntag auf die Verbote von Camps und Demonstrationen aufmerksam machen.

Für die Demo- und Campingpläne der G20-Gegner sieht es aktuell nicht gut aus. Am Freitag wurde bekannt, dass die Polizei während des Gipfels politische Versammlungen in einem großen Bereich zwischen Flughafen und Innenstadt verbieten will, um die Transferstrecken der Staats- und Regierungschefs abzusichern. Von der Regelung betroffen wäre auch das von G20-Gegnern beabsichtigte Camp im Stadtpark, er liegt in der 38 Quadratkilometer großen Zone zum Schutz der Kolonnen.