Hamburger Symphoniker

Jeffrey Tate nimmt italienischen Musikpreis entgegen

Jeffrey Tate nach der Preisverleihung im Teatro La Fenice in Venedig

Jeffrey Tate nach der Preisverleihung im Teatro La Fenice in Venedig

Foto: Friedrich Carl

Der Chefdirigent der Hamburger Symphoniker Jeffrey Tate hat in Venedig den Musikpreis „Una vita nella musica 2016“ entgegengenommen.

Venedig.  Er sei „sichtlich gerührt“ gewesen, konnten jene beobachten, die dabei waren, „überglücklich und dankbar“. Als erster Engländer hat Jeffrey Tate, Chefdirigent der Hamburger Symphoniker, am Freitag den renommierten Musikpreis „Una vita nella musica 2016“ entgegengenommen, den Arthur Rubinstein einmal den „Nobelpreis der Musik“ nannte.

Die Verleihung fand im von Tate sehr verehrten Teatro La Fenice in Venedig statt. Auch der Förderverein der Hamburger Symphoniker, angeführt von Berthold Brinkmann und Undine Baum, reiste mit Symphoniker-Intendant Daniel Kühnel nach Italien.

Die Auszeichnung wird in diesem Jahr zum 29. Mal verliehen. Zu den bisherigen Preisträgern zählen Arthur Rubinstein, Yehudi Menuhin, Leonard Bernstein, Claudio Abbado, Zubin Mehta und Daniel Barenboim.