Terrorismus

Schießerei in Winterhude: Die Spuren der RAF in Hamburg

Margrit Schiller (l.) beim Verlassen des Untersuchungsgefängnisses im Fe­bruar 1972. Später verurteilte das Hamburger Landgericht sie zu zwei Jahren und drei Monaten Freiheitsentzug

Margrit Schiller (l.) beim Verlassen des Untersuchungsgefängnisses im Fe­bruar 1972. Später verurteilte das Hamburger Landgericht sie zu zwei Jahren und drei Monaten Freiheitsentzug

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Bomben, Morde, Hafenstraße: Das „rote“ Hamburg galt als Hochburg des RAF-Terrors. Ein Experte korrigiert jetzt dieses Bild.