Hamburg. Bischöfin Fehrs warnte davor, angesichts von Anschlägen in Kriegsrhetorik zu verfallen. Dies würde die Terroristen nur aufwerten.

In der Hamburger City haben am Mittwoch rund 1.000 Menschen der Opfer des Pariser Terroranschlags gedacht. Bischöfin Kirsten Fehrs warnte davor, angesichts von Anschlägen in Kriegsrhetorik zu verfallen. Dies würde die Terroristen nur aufwerten. Die Attentäter von Paris und ihre Hintermänner seien „schlicht Mörder“. Fehrs: „Nichts, aber auch gar nichts haben diese Gewalttaten mit Religion zu tun.“