Wetter

Herbstlich statt Winter: Das Wochenende im Norden wird mild

Foto: Jakob Drechsler

Doch es kann immer wieder regnen und stürmen. Erst in der kommenden Woche soll in Hamburg die Sonne wieder länger zu sehen sein.

Offenbach/Hamburg. Am Neujahrsmorgen zeigte sich der Himmel in Hamburg nahezu von seiner besten Seite. Der Knaller-Dampf war größtenteils verflogen. Doch in den nächsten Tagen ändert sich das Wetter in Hamburg und im Norden. Insgesamt wird das erste Wochenende im neuen Jahr ungemütlich: Heranziehende Wetterfronten aus Nordwesten bringen Regen und Schneeschauer über Deutschland, zudem bläst ein kräftiger Wind.

Im Norden bleiben die Temperaturen aber mild: zwischen drei und sechs Grad, allerdings mit Regen- oder Schneeschauern. Auch im Süden ist nun Schluss mit dem Dauerfrost, wie Christoph Hartmann vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Donnerstag berichtete. Vor allem in höheren Lagen der Mittelgebirge können Temperaturen um null Grad jedoch zu glatten Straßen führen.

Die Sonne schafft es am Sonnabend kaum durch die Wolkendecke. In weiten Teilen Deutschlands klettert das Thermometer über null Grad, lediglich am Alpenrand fällt Neuschnee. Auch am Sonntag hält sich der graue Himmel bei milden Temperaturen bis zu 8 Grad. Im Norden bleibt es stürmisch. Hier wird es aber am Montag trockener.

Erst zum Beginn der neuen Woche kann man den Schirm wieder in die Ecke stellen: Ein Hochdruckeinfluss sorgt ab Montag für sonnigere Stunden und weniger Niederschlag. In den Alpen wird es am Sonnabend bis auf 1500 Meter hinauf regnen.