Bitte kein BID! Verschönerung ist Grundeigentümern zu teuer

Hamburg. Business Improvement Districts, kurz BIDs, gelten in Hamburg als Erfolgsgeschichte, seit vor zehn Jahren in Bergedorf der erste gegründet wurde. Doch ausgerechnet dort wehren sich jetzt Grundeigentümer gegen eine Neuauflage – sie beklagen ungerechte finanzielle Belastungen und Ineffizienz. Die „BID-Rebellen“ suchen noch Unterstützer, um das Projekt zu stoppen. In BIDs zahlen Grundeigentümer Geld, um den öffentlichen Raum zu verschönern und so Geschäftsviertel attraktiver zu machen.