igs Wilhelmsburg

Die Gartenschau von der Wolke sieben aus

Von oben sind sie ein ästhetischer Genuss, die Welten der igs in Wilhelmsburg. Michael Zapf hat sie vom Hubschrauber aus fotografiert.

Die Formenvielfalt ist verblüffend und nur aus der Luft erkennbar. Wie auf einem Tablett präsentierten sich die 80 Gärten der Internationalen Gartenschau igs dem Hamburger Fotografen, als er – in einer seltenen Sonnenstunde – mit dem Hubschrauber über Wilhelmsburg unterwegs war. Trapezförmig, dreieckig, oval oder als buntes Muster sind die Gartenkreationen vieler verschiedener Gartendesigner und Landschaftsbauer angelegt, steinreich, wüstenähnlich, labyrinthisch oder als Spielzeugwelt. Am Boden werden in dem orientalischen Zelt des Gartens „Tausendundeine Nacht“ Geschichten erzählt – aus der Luft wirkt es wie eine kleine Qualle auf dem Sand.

Auch dass der „Dreamopoly“-Garten des Amerikaners Ken Smith sich an einem Monopoly-Spiel orientiert, ist gut aus der Luft zu erkennen. Und in das blaue Dreieck des „Aqua Soccer“ würde man am liebsten gleich hineinspringen und mitspielen.