Cruise Center Altona

Kreisch-Alarm: Schuh-Outlet kommt zurück nach Hamburg

Besucherinnen des "Fashion Flashs" im März 2016 im Altonaer Cruise Center

Besucherinnen des "Fashion Flashs" im März 2016 im Altonaer Cruise Center

Foto: Fashion Flash

Outlet „Fashion Flash“ macht zum fünften Mal Station in Hamburg. Schuh-Fans sollen auf ihre Kosten kommen – ohne viel zu bezahlen.

Hamburg. Schuhe, Schuhe, Schuhe – in wenigen Tagen macht das mobile Outlet „Fashion Flash“ zum fünften Mal in Hamburg fest. Schickes, Lässiges und Sportliches von mehr als 500 Topmarken zu günstigen Preisen versprechen die Veranstalter, ein Start-Up aus Berlin. Zu dem Shopping-Event am Freitag und Sonnabend, 26. und 27. August im Altonaer Cruise Center, werden etwa 6500 Besucher erwartet. Geöffnet ist das Outlet jeweils von 10 bis 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Auf einer Fläche von 1600 Quadratmeter erwartet die Besucherinnen eine große Auswahl an Schuhen, aber auch Jacken und Taschen mit bis zu 70 Prozent Preisnachlass. Bequeme Sneakers, unter anderem von Adidas, werden ebenso angeboten wie Ballerinas, Stiefel und High Heels, auch von Luxusmarken wie Michael Kors und Gucci.

Mit Sekt und Musik soll Stimmung aufkommen

In dem Outlet finden sich zudem Schuhe und Accessoires von noch unbekannten Designern, die die Veranstalter für ihre Kundinnen ausgewählt haben. Um günstige Preise anbieten zu können, kalkuliert und verhandelt das Team beim Wareneinkauf nach eigenen Angaben konsequent, kauft in großen Mengen ein und versucht auch die vergessenen "Perlen" der Vorsaisons aufzuspüren.

Mit einem Glas Sekt und Musik soll die richtige Shoppingstimmung beim weiblichen Publikum im Cruise Center aufkommen. Dort war bereits der vierte "Fashion Flash" im März ausgerichtet worden, ebenfalls mit laut Veranstalter etwa 6500 Besucherinnen.

Schuh-Outlet ist auch Sonnabend geöffnet

Diesmal ist das Outlet auch am Sonnabend geöffnet. „Damit wollen wir den arbeitenden Kundinnen entgegenkommen“, sagt Projektmanager Jens Stenker. Das Shopping-Event wird in mehreren deutschen Städten angeboten. „Hamburg ist aber derzeit der bestbesuchte Standort für uns.“