Hilfe für bedürftige Menschen in Hamburg
Der Verein „Hamburger Abendblatt hilft“ unterstützt sozial Schwache, Kranke und Menschen mit Behinderung in der Metropolregion Hamburg Lesen Sie mehr »
Hier helfen wir

Schwimmkette und Waschmaschine

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Abendblatt-Verein finanziert Schwimmkette für Kita Jonni Birckholtz

Abendblatt-Verein finanziert Schwimmkette für Kita Jonni Birckholtz

Foto: AWO Landesverband Hamburg e.V.

Aktuelle Fälle bei denen der Verein Hamburger Abendblatt hilft finanziell unterstützt hat. Das ist nur durch Spenden möglich.

„In unserer Kita Jonni Birckholtz betreuen wir von 120 Kindern zu fast zehn Prozent auch Kinder mit besonderem Förderbedarf. Die Kita liegt direkt am Farmsener Freibad und hat einen abgetrennten Nichtschwimmer-Bereich. Leider ist unsere Schwimmkette, die die Abtrennung zum tieferen Bereich markiert, in die Jahre gekommen. Daher bitten wir Sie sehr herzlich um eine neue Kette, damit alle Kinder sicher das Element Wasser erkunden können.“ So bat Kerstin Hoffmann von der Arbeiterwohlfahrt Hamburg um finanzielle Unterstützung. Da uns als Verein Hamburger Abendblatt hilft das Thema Schwimmenlernen sehr am Herzen liegt, haben wir für eine neue Schwimmkette gesorgt.

Eine dringende Bitte um Hilfe erreichte uns von einem Leser. Er half einem Bekannten, den Antrag an unseren Verein zu stellen, weil dieser nach einem Unfall als Kind erblindet war. Nun musste Herr R. mehrere Krankheiten ertragen, von denen er sich noch immer nicht erholt hat. Der allein lebende Rentner hat auch keine Familie mehr, die ihn unterstützen könnte. Herr R. habe sich immer für andere eingesetzt, sei ehrenamtlich tätig gewesen. Die finanziellen Reserven sind wegen der Erkrankungen aufgebraucht. Herr R. benötigte dringend eine Waschmaschine, die er sich nicht leisten konnte. Der Abendblatt-Verein finanzierte das Gerät. Herr R. freut sich sehr darüber. „Herzlichen Dank für diese großzügige Hilfe!“, schrieb sein Bekannter, „Sie nehmen ihm eine schwere Last von den Schultern. Wie schön, dass es diese Unterstützung für benachteiligte Menschen gibt.“

Im vergangenen Sommer ist Frau S. schwer erkrankt, lebt jetzt von Krankengeld. Ihr Einkommen ist nun noch geringer, als es vorher schon mit ihrer ohnehin niedrigen Gehaltszahlung war. Frau S. brauchte alle ihre Rücklagen auf und geriet in einen Mietrückstand, was sie besonders belastete. Unser Verein übernahm die Kosten, dadurch hat Frau S. zumindest eine Sorge weniger. Sie ist darüber sehr erleichtert.

( ge/hwa )