Hollywood-Star

Robert Redford spricht über seine Hamburg-Besuche

US-Superstar Robert Redford mit seiner aus Hamburg stammenden Frau Sibylle Szaggars

US-Superstar Robert Redford mit seiner aus Hamburg stammenden Frau Sibylle Szaggars

Foto: Guillaume Horcajuelo / dpa

Er kann auf Deutsch Bier bestellen – akzentfrei. Robert Redford verrät Privates und enthüllt, wo er in den Sechzigern "versumpft" ist.

Hamburg. Er ist 80 Jahre alt, machte „Ein unmoralisches Angebot“, gehörte mit Dustin Hoffman zu den „Unbestechlichen“ und war der „ Pferdeflüsterer“. Hollywood-Superstar Robert Redford hat einiges angezettelt. Nun hat er sogar verkündet, er könne „akzentfrei“ auf Deutsch ein Bier bestellen. Wäre der Mann nicht längst Legende, wir müssten ihn nun umarmen. Als Hamburger ohnehin, denn Redford heiratete seine Frau Sibylle Szaggars (59) im Jahr 2009 an der Elbe.

Und wenn auch heimlich, so reist er doch nach Insiderauskünften praktisch jedes Jahr nach Hamburg. In der „Gala“ sagte Redford nun, seine Deutschkenntnisse seien begrenzt. Er könne höflich „Guten Tag“ sagen und eben akzentfrei ein Bier ordern. „ Aber dann hört es auch schon auf.“ Zweimal pro Jahr komme er nach Deutschland, so Redford. Meist reise er mit seiner Frau nach Hamburg, um ihre Verwandtschaft zu besuchen. Den kirchlichen Segen erhielt das Paar im Jahr 2009 von Pastor Frank Engelbrecht von der Hauptkirche St. Katharinen.

“Deutschland hat mich schon immer sehr fasziniert“, sagte Redford. 1964 habe er für einige Wochen in München gewohnt und sei „im Hofbräuhaus versumpft“. Mehr als für die Sprache begeistere er sich für deutsche Autos. Er sei seit vielen Jahrzehnten begeisterter Porsche-Fahrer. Redford: „Die Deutschen bauen noch immer die besten Autos.“ Zuletzt war er in „Spy Game“ (mit Brad Pitt) zu sehen, wie er einen 911-er über die Straßen lenkte.