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US-Rocker Scott Weiland stirbt mit 48 Jahren während Tournee

Scott Weiland 2005 bei einem Konzert im Londoner Hyde Park

Scott Weiland 2005 bei einem Konzert im Londoner Hyde Park

Foto: reuters

Seine Drogenexzesse sorgten für Schlagzeilen, er saß mehrmals im Gefängnis: Rockmusiker Scott Weiland stirbt mit nur 48 Jahren.

Scott Weiland, US-Musiker und frühere Frontmann der Bands Stone Temple Pilots und Velvet Revolver, ist tot: Nach übereinstimmenden Medienberichten vom Freitag starb der 48-Jährige im US-Bundesstaat Minnesota während einer Tour mit seiner Band The Wildabouts.

Manager Tom Vitorino bestätigte dem Sender CNN Weilands Tod, ohne Einzelheiten zu nennen. Die Todesursache war zunächst unbekannt. Weiland hatte mehrmals mit Drogenexzessen für Schlagzeilen gesorgt und saß wegen Drogenbesitzes sowie wegen Trunkenheit am Steuer im Gefängnis.

Nachdem sich die Stone Temple Pilots („Plush“, „Interstate Love Song“) 2002 aufgelöst hatten, schloss sich Weiland der Band Velvet Revolver an, der vor allem ehemalige Mitglieder von Guns N'Roses angehörten. Sechs Jahre später trennte sich die Band von dem Sänger, dem sie „zunehmend unberechenbares Verhalten auf der Bühne“ vorwarfen. Ein Comeback mit den Stone Temple Pilots endete 2013 erneut mit einer Trennung.

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