Wie schön ein Striptease sein kann

Stars und Sternchen hüllenlos

Sie sind schön, sie sind berühmt und sie haben sich ausgezogen - mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Hollywood-Schönheiten, die sich - wie Gott sie schuf - vor der Kamera präsentieren. Jüngstes Beispiel ist Jessica Biel, die Freundin von Justin Timberlake, die sich hüllenlos in ihrem neuen Film "Powder Blue" zeigt. Bilder von Schauspielerinnen, die in Filmen die Hüllen fallen ließen.

Hamburg. .Es ist ein Hauch von Nichts, in dem sich die Beautys der Hollywood-Industrie vor der Linse des Kameramanns bewegen. Manchmal zeigen sie sich sogar ganz entblößt. Und dennoch löst es kein Gefühl von billigem Ambiente aus. Im Gegenteil: Die Frauen zeigen in zum Teil sehr erotischen Posen ihre weiblichen Körper - manche mit mehr Rundungen, manche mit weniger.

Jessica Biel, die viele Jahre die Rolle der Pfarrerstochter "Mary" in der christlich-konservativen Serie "Eine himmlische Familie" spielte, scheint nun auch ihre Weiblichkeit entdeckt zu haben. Mit vollem Körpereinsatz strippt sie in ihrem neuen Film "Powder Blue" und räkelt sich nackt auf Tischen.

Aber auch andere Hollywood-Stars ließen die Hüllen fallen. Legendär waren die Auftritte von Kim Basinger in "9 1/2 Wochen" oder von Demi Moore in "Striptease". Erotisierend, ja geradezu betörend bieten sie dem Zuschauerauge einen Strip, der nicht nur für die Männer ein reines Vergnügen ist. Aber auch Sharon Stone, Lindsay Lohan und Natalie Portman haben es vorgemacht, wie Frau den Mann am besten begeistert: Ob im Seidenhemdchen, mit rosa Perücke oder in Dessous an der Stange, sie wissen, wie es geht.