Berlin. Erfolgsautor Sebastian Fitzek verrät, welches traurige Erlebnis ihn zum Schreiben bewogen hat und warum ihn dies bis heute beschäftigt.

Es sind Sebastian Fitzek-Wochen in Deutschland. Zum einen ist mit „Die Einladung“ der neuste Thriller des Bestseller-Königs erschienen, zum anderen läuft bei Amazon Prime Video die Verfilmung seines Romandebüts „Die Therapie“ als sechsteilige Serie. Wer sich mit dem 52-Jährigen unterhält, merkt indes, dass es ihm um weit mehr geht als um Spannungs- und Schockeffekte. Wie er erklärt, handeln seine Bücher von der Bedeutung des Lebens. Aber auf dieser Suche nach dem Sinn gibt es eine Gefahr.

Sie sind mit Ihren Psychothrillern Deutschlands Meister des Schreckens und des Verbrechens. Gibt es Leser, die Ihnen mal sagen: Es war zu viel des Guten?