Gerichtsverfahren

Plädoyers in Frankfurter Exorzismus-Prozess

Frankfurt/Main.  Im Gerichtsverfahren um eine tödliche Teufelsaustreibung in einem Frankfurter Hotelzimmer hat die Anklage acht Jahre Haft für die mutmaßliche Haupttäterin beantragt. Die 44-jährige Frau aus Korea habe sich „angemaßt, über Leben und Tod anderer zu entscheiden“. Das Exorzismus-Opfer, eine 41-Jährige, war im Dezember 2015 erstickt worden. Ein Urteil wird für Montag erwartet.