Reemtsma-Entführer

Hamburger Experten suchen nach Spuren in Portugal

Dutzende Vorfälle mit Schusswaffen rund um US-Unabhängigkeitstag

Hamburg. Fast anderthalb Jahre nach dem mysteriösen Tod des Reemtsma-Entführers Wolfgang Koszcis in Portugal haben Hamburger Experten den Leichnam untersucht. Dabei wurden zunächst keine Hinweise auf Fremdeinwirkung entdeckt, sagte Nana Frombach, Sprecherin der Hamburger Staatsanwaltschaft. Das sei jedoch kein abschließendes Ergebnis. Koszics war am 10. Februar 2014 tot im Meer bei Sagres entdeckt worden.