Leute, Leute!

Bieber trennt sich von seinem Affen

Justin Bieber, 19, muss künftig ohne seinen Affen Mally auskommen. „Das Management von Justin Bieber hat uns mitgeteilt: Mally soll zu anderen Kapuzineraffen in einen deutschen Zoo“, sagte Tierheimleiter Karl-Heinz Joachim. Weil der Popstar bei der Einreise nach Deutschland im März keine Papiere für das Tier dabei hatte, war Mally am Münchner Flughafen vom Zoll beschlagnahmt worden. In welche Stadt das Tier jetzt kommt, will das Bundesamt für Naturschutz nicht sagen – der Affe müsse vor Paparazzi geschützt werden.

Katrina Bowden, 24, hat ihrem Freund, dem US-Musiker Ben Jorgensen, 29, in Manhattan das Jawort gegeben. Die Hochzeitsreise soll nach Hawaii gehen. Das Paar war seit eineinhalb Jahren verlobt. Bekannt wurde die Schauspielerin durch die erfolgreiche US-Fernsehserie „30 Rock“, in der sie die persönliche Assistentin von Liz Lemon (Tina Fey) spielt.

Reinhard Mey, 70, will Songtexte bei seinen Auftritten nicht vom Teleprompter ablesen. „Meine Devise ist: Wenn ich einen Prompter brauche, gehe ich in Rente“, sagte der Liedermacher in der Radio Bremen Talkshow „3nach9“. Vor jeder Tournee müsse er die Texte allerdings neu lernen. Sein Lampenfieber sei immer schlimmer geworden, sagte Mey. Bei seinem ersten Bühnenauftritt 1964 habe er seine Lieder „locker runtergesungen.“ Weiche Knie habe er erst bekommen, als er gesehen habe, wer alles bei seinem Konzert war.

Jon Bon Jovi, 51, hat schon beim Schreiben der neuen Songs für das zwölfte Bon- Jovi-Album „What About Now“ an seine deutschen Fans gedacht. „Von dem Tag an, an dem wir begonnen haben, die Titel ,Because We Can‘ und ,What About Now‘ für das aktuelle Album zu schreiben, habe ich mir vorgestellt, sie in einem deutschen Stadion zu spielen“, sagte der Rocksänger in München. Das Auftaktkonzert zur Deutschland-Tournee der US-Rockband im Münchner Olympiastadion habe seine Erwartungen erfüllt. Im Juni spielt die Band drei weitere Open-Air-Konzerte in Deutschland.

Vin Diesel, 45, kann nur schwer von gefährlichen Stunts lassen. „Ich mache mehr als ich sollte“, sagte der amerikanische Schauspieler. „Nun bin ich Vater einer kleinen Tochter und habe Verantwortung. Ich sollte es mir genau überlegen, bevor ich mich in brenzlige Situationen begebe.“ Das dies trotzdem immer wieder geschehe, liege nicht nur an ihm. Die Leute würden im Laufe der Dreharbeiten vergessen, dass er nur Schauspieler sei und irgendwann wirklich glauben, er sei dieser Dominic Toretto aus der Fast-and-Furious-Reihe.