Leute, Leute!

Sängerin Cher twittert über ihre Probleme mit Twitter

Gerald Asamoah, 34, hofft auf einen Papst aus Afrika. "Obama ist als Farbiger Präsident geworden. Warum sollte nicht ein Farbiger Papst werden?", sagte der Torjäger von Greuther Fürth der "Zeit"-Beilage "Christ & Welt". Als Beispiel nannte Asamoah Kardinal Peter Turkson aus Ghana, der als möglicher Nachfolger von Papst Benedikt XVI. im Gespräch ist.

Cher, 66, kämpft mit den Tücken des Kurznachrichtendienstes Twitter. Die US-Sängerin schrieb auf dem Onlineportal am Donnerstag: "Leute, könnt ihr denn nicht sehen, worauf ich antworte?" Und leicht verzweifelt fügte sie hinzu: "Habt ihr mich das alles durchmachen lassen, ohne mir zu sagen, dass ich es falsch mache?" Offenbar hatte sich Cher, der auf Twitter mehr als 1,3 Millionen Menschen folgen, wieder schnell gefangen und twitterte munter weiter.

Mario Adorf, 82, weiß mit den Landsleuten seines italienischen Vaters immer weniger anzufangen. "Ich bin sehr enttäuscht über die Italiener", sagte der Schauspieler, der lange in Italien gelebt hat, zum Ausgang der Parlamentswahlen. "Ich mag die Italiener immer weniger, seit die angefangen haben, als Erste dieses Rauchverbot einzuführen, obwohl ich Nichtraucher bin", sagte er. "Ich habe alles dem Berlusconi in die Schuhe geschoben. Er hat einen grauenvollen Einfluss auf das Land."