Dominique Strauss-Kahn soll Sex-Partys "stark begünstigt" haben

Paris. Dominique Strauss-Kahn, 63, soll eine zentrale Figur in der Zuhälteraffäre gewesen sein, in der gegen ihn ermittelt wird. Deutliche Anzeichen belegten die "entscheidende" Rolle des früheren IWF-Chefs in der "Callgirl-Affäre", schreibt "Le Fiagro". Er soll Sex-Partys "initiiert und stark begünstigt" haben. Der frühere Hoffnungsträger Frankreichs hatte eine Teilnahme an Sex-Partys in Paris und Washington zugegeben. Er soll laut Akten gewusst haben, dass er sich mit Prostituierten einließ. In seiner New Yorker Sex-Affäre hatte der Franzose sich im Dezember 2012 mit Nafissatou Diallo, 30, außergerichtlich geeinigt. Das Zimmermädchen hatte ihm vorgeworfen, sie im Mai 2011 sexuell belästigt zu haben.