Leute, Leute

Sonja Zietlow wollte nach Dirk Bachs Tod hinschmeißen

Zietlow und der verstorbene Entertainer hatten gemeinsam das RTL-”Dschungelcamp” moderiert. Nach Bachs Tod wollte sie aufhören. Die neue Staffel beginnt am 11. Januar.

Sonja Zietlow (44), „Dschungelcamp“-Moderatorin, hat nach dem Tod ihres Kollegen Dirk Bach ans Aufhören gedacht. „Mein erster Impuls war: Ohne Dirk geht es nicht! Ich wollte alles hinwerfen“, sagte sie der „Bild“-Zeitung (Freitagausgabe). Der Tod des 51-Jährigen sei für sie „unendlich tragisch, einfach unvorstellbar“. Mit Blick auf die Anfänge der Show habe sie sich dann doch zum Weitermachen entschieden. Sie und Bach hätten damals so viel Schelte bekommen, dass sie das „Dschungelcamp“ jetzt, wo die Show ein Erfolg sei, „nicht in fremde Hände geben möchte“.

Til Schweiger (48), der neue „Tatort“-Schauspieler, erwartet für seinen ersten Auftritt als Hamburger Ermittler Nick Tschiller eine „Superquote“. In einem Interview der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag) sagte der 48-Jährige: „Es wird so sein wie bei Markus Lanz' erster „Wetten, dass..?“-Sendung, die Leute sind einfach neugierig. Danach müssen wir mal sehen, was passiert.“ Großen Respekt hat der Schauspieler vor seinen „Tatort“-Kollegen Axel Prahl und Jan Josef Liefers aus Münster. „Die beiden haben Quoten von einem anderen Stern“, sagte Schweiger.

Demi Moore (49) und Ashton Kutcher (34), US-amerikanische Schauspieler, haben es mit der Scheidung offenbar nicht so eilig. Keiner von beiden habe bisher einen Anwalt wegen der Scheidungsformalitäten beauftragt, berichtet das Promi-Portal „TMZ“ unter Berufung auf nahestehende Quellen des Paares. Moore und Kutcher feilschten wohl auch nicht ums Geld oder darum, wer was behält. Bisher habe es keinerlei Gespräche über die Aufteilung des Besitzes gegeben. Beide hatten sich im November 2011 nach sechs Jahren Ehe getrennt.

Paulina Rubio (41), mexikanische Pop-Sängerin, soll auf einem Flug von Miami nach Mexiko-Stadt gegen ihren Assistenten total ausgeflippt sein. Wie das Promi-Portal „TMZ“ berichtet, beschuldigt ihr Opfer, Felipe Betancur, die Sängerin, ihn im Flugzeug mit Fausthieben, Tritten und Ohrfeigen traktiert zu haben, weil er ihr keine Sitzplätze in der ersten Klasse beschaffen konnte. Rubio hatte dem Bericht zufolge ihren ursprünglichen Flug in die mexikanische Hauptstadt verpasst und im nächsten Flug waren alle Erste-Klasse-Plätze bereits ausverkauft. Betancur, der seit August für die Sängerin tätig gewesen sei, habe umgehend gekündigt und fordere nun 250.000 US-Dollar (193.000 Euro) Schadenersatz.

Sophie Dahl (35), Model und Schriftstellerin, wird die Dynastie der britischen Künstlerfamilie um ein weiteres Mitglied vergrößern. Berichten britischer Medien zufolge ist die Kochbuch-Autorin im fünften Monat schwanger. Dahl und ihr Mann, der Jazz-Musiker Jamie Cullum haben bereits Töchterchen Kyra, die im März 2011 geboren wurde. Das Paar ist seit 2010 verheiratet. Sophie Dahl ist die Enkelin des Schriftstellers Roald Dahl. Ihre Mutter ist die britische Autorin und Schauspielerin Tessa Dahl und ihr Vater der Schauspieler Julian Holloway.

George Clooney (51), US-amerikanischer Schauspieler, hat angeblich Politikerblut in den Adern. Er soll ein entfernter Cousin des US-Präsidenten Abraham Lincoln (1809 – 1865) sein. Das will das Ahnenforschungsportal „ancestry.com“ herausgefunden haben. Den Genealogen zufolge war Lincolns Mutter Nancy Hanks (1784 – 1818) eine Halbschwester von Clooneys Vorfahrin Mary Ann Sparrow (1791 - 1861). Beide sollen von einer Frau namens Lucy Hanks abstammen, hatten aber offenbar nicht denselben Vater. Clooney wäre demzufolge ein Halb-Cousin des Präsidenten in fünfter Generation.

Brad Pitt (48), Hollywood-Star, ruft zu Spenden für die Organisation Human Rights Campaign (HRC) auf, die sich für die Homo-Ehe einsetzt, berichtet „USA Today“. Er selbst will jeden gespendeten Dollar verdoppeln, bis zu einer Summe von 100 000 Dollar (77 500 Euro). Aktueller Anlass: In den US-Bundesstaaten Maine, Maryland, Minnesota und Washington sollen Wähler am kommenden Dienstag (6. November) für oder gegen die Homo-Ehe stimmen. In einer E-Mail an die Mitglieder und Unterstützer der Organisation schrieb Pitt: „Es ist kaum zu glauben, dass in wenigen Tagen buchstäblich über das Leben und die Beziehungen von Menschen abgestimmt wird. Wenn ihr so denkt wie ich, dann möchtet ihr euch auch nicht einen Tag nach der Wahl fragen: Was hätte ich noch tun können?“

Taylor Swift (22), Country-Star, will bei ihren zukünftigen Beziehungen keine halben Sachen mehr machen. „Ich kann mich nicht mit jemandem abgeben, der eine Beziehung runterfahren möchte oder Abstand braucht oder mich betrügt. (...) Ich möchte nie wieder in einer Beziehung landen, in der ich nicht fair behandelt werde“, sagte Swift dem US-Magazin „Cosmopolitan“ (Dezemberausgabe). Unter anderem wurden ihr in der Vergangenheit Romanzen mit Popstar Joe Jonas (23), „Twilight“-Schauspieler Taylor Lautner (20) und Kollege John Mayer (35) nachgesagt.

Kate Moss (38), Model, sieht ihre frühen Nacktfotos heute kritisch. Besonders unwohl habe sie sich gefühlt, als sie sich als Teenager nackt ausziehen sollte, sagte sie im Interview mit der Zeitschrift „Vanity Fair“. Über die Fotos, die Corinne Day 1990 von ihr fast unbekleidet für das Magazin „The Face“ machte, sagte sie: „Man stelle sich vor, man würde heute eine 16-Jährige bitten, sich auszuziehen, das wäre doch ziemlich schräg.“ Sie habe damals aber nichts dagegen tun können. Man habe ihr gesagt, „wenn du das jetzt nicht machst, dann buchen wir dich nicht wieder. Ich habe mich dann auf der Toilette eingeschlossen und geweint. Dann bin ich herausgekommen und habe es gemacht. Ich habe mich niemals wirklich damit wohlgefühlt“.

Eva Habermann (36), Schauspielerin, kritisiert den Schlankheitswahn in der TV-Branche. „Das ist ein richtiger Diät-Druck, wirklich krank. Natürlich gibt es Kolleginnen, die Bulimie haben. Man will ja gefallen...“, sagte sie der „Hamburger Morgenpost“ (Donnerstagausgabe). Als sie selbst noch zehn Kilo mehr als heute gewogen und Kleidergröße 38 getragen habe, sei dies problematisch gewesen. „Es war sehr schwierig für mich, wenn Produzenten in der Agentur anriefen. Da hieß es: Ja, wir möchten erst mal die Maße von Frau Habermann wissen, bevor wir sie besetzen...“, berichtete sie. „Das läuft wirklich so. Wie in der Modelbranche!“