Leute, Leute!

Madonna wegen Obama ausgebuht

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Camilla Herzogin von Cornwall, 65, lässt sich eine Woche lang ganzheitlich in Indien behandeln. Die Frau von Prinz Charles, 63, sei am Wochenende in einem Holistic and Integrated Medical Center in Bangalore eingetroffen, berichtet die Zeitung "The Hindu". Begleitet werde sie unter anderen von ihrer Tochter Laura Lopes, nicht aber von ihrem Mann. Laut Medien unterzieht sich Camilla Naturheilkundeverfahren wie Yoga, Schlamm- und Wasserkuren. Sie bekomme nur vegetarisches Bio-Essen aus Südindien serviert.

Madonna, 54, ist wegen einer Wahlempfehlung für US-Präsident Barack Obama bei einem Konzert in New Orleans ausgebuht worden. Der Eklat begann, als die Popsängerin am Wochenende während ihres Auftritts fragte: "Wer hat sich für die Wahl registriert?" Kurz darauf fügte Madonna hinzu: "Mir ist das egal, solange ihr für Obama stimmt." Auf die Fürsprache für den Amtsinhaber reagierten Konzertbesucher mit Buhrufen, etliche verließen sogar die Halle.

Chuck Berry, 86, steht vor einem Comeback. Während einer Feier, die die amerikanische Rock and Roll Hall of Fame am Sonnabend zu Ehren der Musiklegende gab, kündigte Berry sechs neue Songs an, wovon er einige bereits vor 16 Jahren geschrieben hat. Einzelheiten zum Inhalt der Stücke oder wann diese erscheinen sollen, machte er nicht. Zu seinen frühen Erfolgen zählen unter anderem Lieder wie "Sweet Little Sixteen", "Johnny B. Goode" und "Roll Over Beethoven". Seinen ersten Nummer-eins-Hit hatte er 1972 mit "My Dingeling". Berry war das erste Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame in Cleveland, die 1995 eröffnete.

Kylie Minogue, 44, ist von dem Konzept einer lebenslangen Liebesbeziehung nicht überzeugt. Zwar sei sie mit ihrem Partner momentan glücklich, sagte die Popsängerin der "Bild am Sonntag". Trotzdem glaube sie nicht, "dass es den einen Mann gibt, mit dem ich für immer und ewig zusammen sein werde. Dafür bin ich nicht gemacht."

Ben Kingsley, 68, ist begeistert von der historischen Vorlage seiner "Medicus"-Rolle in dem gleichnamigen Film (Ende 2013 im Kino). "Dass Ibn Sina Dichter, Arzt, Astronom und wohl auch Mathematiker und Musiker war, finde ich faszinierend", sagte der britische Hollywoodstar dem "Focus". Der Gelehrte aus dem 11. Jahrhundert sei "eine Art von Renaissance-Mensch, wie es ihn heute kaum noch gibt."

( (dpa/dapd) )