Leute, Leute!

Hochzeit im ägyptischen Tempel

Lesedauer: 2 Minuten

Michael Douglas, 66, freut sich auf einen guten Schluck Wein. Der an Kehlkopfkrebs erkrankte US-Schauspieler könne es kaum erwarten, bis er nach Abschluss seiner Chemotherapie endlich wieder etwas schmecken könne, berichtet das britische "Hello!"-Magazin. "Ich war immer jemand, der positiv denkt, und ich werde diesem Ding einen Tritt verpassen", sagte Douglas. Er habe allerdings auch viel seiner Energie verloren, die Behandlungen forderten ihren Tribut und er habe Schmerzen im Mundraum. "Aber alles in allem geht es mir gut, und ich freue mich auf ein Glas Wein, wenn ich meine Geschmacksnerven wiederhabe", sagte Douglas. Bisher habe er mit allem viel Glück gehabt, da sei es nicht verwunderlich, wenn das Leben ihm einmal testweise einen härteren Pass zuspiele, erklärte er weiter. Bei Douglas war im August Krebs diagnostiziert worden.

Naomi Campbell, 40, ist schön wie Nofretete, ehrgeizig wie Königin Hatschepsut und stolz wie Kleopatra. Vielleicht hat sich das britische Supermodel deshalb für seine Hochzeit mit dem russischen Baulöwen Wladislaw Doronin, 48, einen ägyptischen Tempel aus der Pharaonenzeit ausgesucht. Angestellte der Tourismusbüros in der oberägyptischen Stadt Luxor berichteten gestern, das Paar habe dort für den 7. Dezember einen Tempel und zahlreiche Hotelzimmer reservieren lassen. Der Geschäftsmann und das Model bevorzugen wohl das historische Luxushotel Old Winter Palace mit Blick auf den Nil. Zu der Society-Hochzeit würden dann 250 Gäste und Organisatoren erwartet. Im vergangenen Sommer war kolportiert worden, die für ihre Allüren berüchtigte Schönheit wolle ihrem Verlobten in Venedig das Jawort geben.

David Beckham, 35, hat sein Talent an seine Söhne vererbt. Alle drei würden den Ball genauso kicken wie er, sagte der britische Starfußballer der Zeitschrift "Gala" über Brooklyn, 11, Romeo, 8, und Cruz, 5. "Sie haben wirklich die exakt gleiche Haltung wie ich, wenn sie den Ball schießen, das ist fast schon ein bisschen unheimlich." Seit die Familie in den USA lebt, versuchen sich die Söhne des Engländers auch in den Nationalsportarten Basketball oder Baseball. "Am liebsten spielen sie aber immer noch Fußball", sagte Beckham. Romeo interessiere sich zudem sehr für Mode. Er habe den Stil-Instinkt seiner Mutter geerbt. Auf den Erfolg seiner Frau Victoria als Modedesignerin ist der Fußballer sehr stolz: "Sie hat lange Jahre hart gearbeitet, um sich den Respekt der Modeindustrie zu verdienen."

( (HA) )