Leute, Leute!

Brigitte Bardot bebt, Verona Pooth muss zahlen

Brigitte Bardot, 75, die Frau, die den südfranzösischen Jet-Set-Ort Saint-Tropez maßgeblich zu dem machte, was er jetzt ist, kann mit dem Trubel heute rein gar nichts mehr anfangen. Frankreichs ehemaliges Sexsymbol hat sich in ihrem bereits 1958 gekauften Haus verschanzt. Von dort sendet sie Hasstiraden auf die Schickeria aus. In einem Gastbeitrag für die französische Ausgabe der Zeitschrift "Gala" warf sie den Stars und Millionären vor, dem Ort seinen typischen Charakter zu rauben.

Rod Stewart, 65, muss sich auf Trubel in seinem Haus einstellen. Der Sänger mit der Reibeisenstimme ("Sailing") wird noch einmal Vater. Der Schotte und seine Frau Penny Lancaster, 39, hatten die Schwangerschaft bereits im Juni bemerkt, als sie im italienischen Nobel-Badeort Portofino ihr drittes Ehejubiläum feierten, vertrauten sie der Online-Ausgabe des britischen Leute-Magazins "Hello" an. Das Paar hat bereits den vier Jahre alten Sohn Alistair. Rod Stewart hat aus früheren Beziehungen sechs weitere Kinder. "Wir sind aufgeregt und entzückt, dass wir unserem Sohn sagen können, er wird bald der große Bruder eines kleinen Babys sein", sagten sie dem Magazin.

Verona Pooth, 42, hat 120 000 Euro an den Insolvenzverwalter der Pleitefirma ihres Mannes Franjo, 41, gezahlt. Damit sei der für kommende Woche geplante Gerichtstermin hinfällig, erklärte ihr Anwalt Markus Lehmkühler gestern in Bonn. Der Düsseldorfer Insolvenzverwalter Michael Bremen hatte die Werbe-Ikone auf Zahlung von 137000 Euro verklagt. Kommende Woche sollte die Klage vor dem Düsseldorfer Landgericht verhandelt werden. Im Wesentlichen sei es dabei um 90 000 Euro Kosten für Personenschutz gegangen, die von einem Konto der insolventen Firma Maxfield bezahlt worden waren, hieß es.