Stars bei Jauch: Hape Kerkeling erspielte 500 000 Euro

Köln. Wie gebildet sind Fernsehstars? Weiß Alfred Biolek (67) mehr als Hape Kerkeling (37)? Und Gabi Bauer (39) mehr als Sonja Zietlow (33) oder Jasmin Tabatabai (34)? Gestern gabs die Antwort. Günther Jauch fragte zum letzten Mal vor der Sommerpause: "Wer wird Millionär?" - und das Rateteam spielte 830 000 Euro für einen guten Zweck ein. Komiker Kerkeling kam bis zur finalen Eine-Million-Euro-Frage: "Welches dieser Grimmschen Märchen beginnt nicht mit ,Es war einmal . . .'?" A: Rumpelstilzchen, B: Hans im Glück, C: Die Sterntaler, D: Rotkäppchen (richtig: B). Hochspannung im RTL-Studio - alle drei Joker hatte Kerkeling schon verspielt. Er stieg zu Gunsten der Shanti Leprahilfe Dortmund aus - 500 000 Euro! Die ARD-Talker Alfred Biolek und Gabi Bauer erspielten jeweils 125 000 Euro, Jauchs Kollegin Sonja Zietlow ("Der Schwächste fliegt") kam auf 64 000 Euro und Sängerin Jasmin Tabatabai auf 16 000 Euro. Sie kam bis zur zwölften Frage: "Wer gehört nicht zum liebestollen Personal von Mozarts ,Zauberflöte'?" A: Papageno, B: Papagena, C: Pamina, D: Pamino (richtig: D). Der Telefonjoker sagte B. Jasmin Tabatabai schloss sich an - das Aus. Biolek kam bis zur 14. Frage: "Wer stattete sein Schloss aus Kostengründen mit Scherenschnitten statt mit teuren Gemälden aus?" A: Karl von Schattenriß, B: John Earl of Shadow, C: Etienne de Silhouette, D: Fernando y Contur (richtig: C). "Bio" passte - und gab zu Gunsten der Organisation Deutsche Stiftung Weltbevölkerung lieber auf.