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So ist die Lage im Norden

Norddeutschlands Flughäfen sind von den neuen Aschewolken bislang nur indirekt betroffen. Die Flughäfen sind also normal geöffnet, allerdings herrscht kein Luftverkehr zu geschlossenen Flughäfen. So wurden gestern in Hamburg zwei Flüge von und nach München gestrichen.

"Bis Montagmorgen um zwei Uhr wird es im norddeutschen Luftraum wahrscheinlich keine Beeinträchtigungen durch die Vulkanasche geben", sagte Kristina Kelek, Sprecherin der Deutschen Flugsicherung in Frankfurt, dem Abendblatt auf Anfrage. "Wie es danach dann weitergehen wird", ergänzte Kelek, "das können wir noch nicht absehen."

Die Passagiere der Lufthansa können sich zum Beispiel unter der kostenpflichtigen Rufnummer 01805/80 58 05 erkundigen.