Hamburg. Die tabellarische Ausgangslage vor dem Start ins Bundesligajahr 2024 wirkt bedrohlich – kann sich aber ebenso schnell wieder ändern.

Es ist ziemlich genau ein Jahr her, dass ich an dieser Stelle über den HSV Hamburg (HSVH) und die Handball-Bundesliga schrieb. Der Auftakt ins neue Bundesligajahr stand an, und der HSVH wurde trotz Rang acht nicht müde zu betonen, dass man auch mit einem schwächeren Tabellenplatz am Saisonende zufrieden wäre. Ich verglich dieses Tiefstapeln damals mit notorischen Einserschülern, die vor der Klausur-Rückgabe stets das Schlimmste prophezeiten, um sich von dieser geringen Fallhöhe aus am Ende auf die Schulter zu klopfen.