Hamburg. Beim 25:37 im DHB-Pokal-Viertelfinale gegen die SG Flensburg-Handewitt gehen Hamburgs Handballer in der zweiten Halbzeit unter.

Beim HSV Hamburg (HSVH) herrschte eine Mischung aus tiefer Enttäuschung und Wut, als am Sonnabendabend in der Sporthalle Hamburg die Schlusssirene das DHB-Pokalaus besiegelte. Beim 25:37 (11:14) gegen die favorisierte SG Flensburg-Handewitt zeigten Hamburgs Bundesligahandballer in der zweiten Halbzeit eine erschütternde Leistung, scheiterten vor allem an den eigenen Fehlern.