Hamburg. Kreisläufer Dino Corak verließ seinen Heimatclub Großwallstadt, um Bundesliga zu spielen. Bleibt er auch über den Sommer hinaus?

Dino Corak benötigte nur wenige Augenblicke, um beim HSV Hamburg (HSVH) gehörig Eindruck zu machen. Zwar nicht direkt im sportlichen Bereich, aber doch in einer herausfordernden Umgebung: dem Hamburger Wohnungsmarkt. Als der Neuzugang vom TV Großwallstadt bei seiner Ankunft vor rund dreieinhalb Wochen berichtete, dass er schon eine Bleibe gefunden habe, staunten seine neuen Mitspieler nicht schlecht. „Sie sagten mir, dass ich damit einen neuen Weltrekord aufgestellt hätte“, sagt Corak im Gespräch mit dem Abendblatt und lacht.