Hamburg. Erfolgstrainer Martin Schwalb, Vizepräsident des HSV Hamburg, über Ursachen und Lösungen der Misere. Der Kapitän verlängerte bis 2026.

Beim TBV Lemgo Lippe endet an diesem Sonnabend (20.30 Uhr/Dyn) für den HSV Hamburg (HSVH) ein turbulentes Handballjahr mit unerwarteten Siegen und ärgerlichen Niederlagen. Nachdem die Mannschaft von Cheftrainer Torsten Jansen, der am Sonnabend 47 Jahre alt wird, in der vergangenen Spielzeit als Tabellensiebter Europapokalplatz sechs knapp verpasste, droht in dieser Saison nach zuletzt nur zwei Siegen und einem Unentschieden aus den vergangenen elf Spielen der Abstiegskampf. Die jüngste 28:43 (9:27)-Niederlage gegen Club-Weltmeister und Tabellenführer SC Magdeburg, die bisher höchste in der Bundesliga, ließ zudem Zweifel an der sportlichen Substanz des Teams aufkommen.