Hamburg. Martin Schwalb, Vizepräsident der Bundesligahandballer, sieht das Team auf dem richtigen Weg, nur in der Crunchtime schwächele es.

32:34 (19:18) am Sonntag bei der SG Flensburg, 28:32 (15:15) vor zwei Wochen beim deutschen Meister SC Magdeburg – es sind ausgerechnet diese Auswärtsniederlagen in der Rückrunde der Handball-Bundesliga, die Trainer und Präsidium des HSV Hamburg (HSVH) positiv stimmen, die sie von der kontinuierlichen Entwicklung dieser Mannschaft überzeugt haben. In beiden Spielen bei zwei europäischen Spitzenteams führten die Hamburger Mitte der zweiten Halbzeit, in beiden Begegnungen verhinderten anschließend unglückliche eigene Aktionen und wohl auch strittige Schiedsrichterentscheidungen den Überraschungserfolg. Auch in den beiden Hinspielen, 30:31 gegen Flensburg, 28:30 gegen Magdeburg, haderte Cheftrainer Torsten Jansen mit den Pfiffen der Unparteiischen.