Hamburg. HSVH-Profi Casper Mortensen über seinen Nationalmannschaftsfrust, seine neue Rolle als Vater und einen neuen Vertrag.

Das sonnige Wetter am Mittwoch nutzte Casper Mortensen für einen Spaziergang an der Außenalster. Vor sich her im Kinderwagen schob der Linksaußen des HSV Hamburg (HSVH) seinen Sohn Carlo , der am 14. Dezember des vergangenen Jahres geboren wurde – ausgerechnet am 33. Geburtstag von Vater Cas­per. Den Frust über die verpasste WM-Nominierung für das dänische Nationalteam konnte Mortensen, der mit Hamburgs Bundesligahandballern am Sonntag (16.05 Uhr) bei der SG Flensburg-Handewitt antritt, dank Carlo schnell vergessen.