Hamburg. Erster Auftritt am 11. Juni im Volksparkstadion. Gemischtes Team kämpft um Anerkennung als Leistungssport und gegen Sexualisierung.

Beim Betreten der HSV-Trainingshalle in Stapelfeld wirkt es zunächst, als hätte man sich in der Adresse geirrt. Das dicke blaue Auge, das einem in dem dunklen Gang entgegenkommt, erinnert eher an ein Kickbox-Training als an eine Cheerleading-Gruppe.