Hamburg. St. Paulis Australier Connor Metcalfe spricht übers Autofahren, sein erstes Tor und den Traum von der Weltmeisterschaft.

Obwohl er von „Down Under“, also der anderen Seite der Erde, stammt, stand die Welt für Connor Metcalfe seit seinem Wechsel zum FC St. Pauli nur für einen kurzen Moment kopf. Kulturschock? „No“, sagt Metcalfe, der an die meisten Sätze das typisch australische „Mate“ (zu Deutsch: Kumpel) hängt. Alles völlig entspannt in Hamburg.