Vaterfreuden

Felicja, Mali, Naléya – Baby-Hattrick beim FC St. Pauli

Glückliche Jungväter: St. Paulis Verteidiger Adam Dzigala (l.) und Leart Paqarada.

Glückliche Jungväter: St. Paulis Verteidiger Adam Dzigala (l.) und Leart Paqarada.

Foto: Witters

Rund um das Stadtderby gegen den HSV sind gleich drei Profis des FC St. Pauli Vater geworden. Einer von ihnen "platzt vor Stolz".

Hamburg. Erst Stadt-, nun Kreißmeister: Die Fußballer des FC St. Pauli haben derzeit reichlich Grund zur Freude. Durch das 3:2 am vergangenen Freitag in der 2. Bundesliga gegen den HSV verteidigten die Kiezkicker ihren inoffiziellen Titel als Hamburger Champion.

Drei Spieler vom Kiezclub haben aber zusätzlichen Grund zum Feiern, denn sie wurden kurz hintereinander Familienväter.

FC St. Pauli: Alle drei Babys sind Mädchen

Den Anfang machten Abwehrspieler Adam Dzwigala und seine Frau, die vor gut einer Woche Töchterchen Felicja zur Welt brachte. "Ich platze vor Stolz", schrieb der Pole auf Instagram zu einem Foto mit Babyschale. Da gratulierten nicht nur Dzwigalas Kollegen Luca Zander oder Dennis Smarsch.

Dann fehlte gegen den HSV Offensivmann Maximilian Dittgen, denn dessen Ehefrau Annette brachte am Morgen des Derbys die kleine Mali zur Welt. Auch diese jungen Eltern zelebrierten ihr Babyglück ausgiebig bei Instagram.

Dittgens Töchterchen Mali:

Und dann wurde schließlich Linksverteidiger Leart Paqarada schon zum zweiten Mal Papa – von Töchterchen Naléya.

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Drei St. Paulianerinnen binnen einer Woche – das brachte Trainer Timo Schultz zum Nachdenken. „Ich frage mich, ob wir zu wenig trainieren“, sagte der 45-Jährige im Scherz der „Hamburger Morgenpost“ (Donnerstag).

( dpa/HA )

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