FC St. Pauli

Entscheidung über Einsätze von Trio erst am Spieltag

St. Pauli bangt um die Einsätze von Lasse Sobiech und Julian Koch

St. Pauli bangt um die Einsätze von Lasse Sobiech und Julian Koch

Foto: ThorstenWagner / WITTERS

Ewald Lienen bangt weiterhin um drei Leistungsträger des FC St. Pauli. Gute Nachrichten gab indes von Torwart Himmelmann.

Hamburg. Der FC St.Pauli muss weiter um den Einsatz von Linksverteidiger Marcel Halstenberg (Erkältung), Innenverteidiger Lasse Sobiech (Adduktoren) und Mittelfeldabräumer Julian Koch (Entzündung im Knie) bangen. Das Trio absolvierte am Donnerstag lediglich eine individuelle Einheit. Ob die Leistungsträger am Freitag (18.30 Uhr im Liveticker bei abendblatt.de) im Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg auflaufen können, entscheidet sich erst am Spieltag. Dank der Zusatztribüne finden 23 584 Zuschauer Platz im Millerntor-Stadion.

Sollte Sobiech ausfallen, würde wohl Jan-Philipp Kalla neben Kapitän Sören Gonther in der Abwehrzentrale verteidigen. Erster Nachrücker für Halstenberg wäre Daniel Buballa, der von der linken offensiven Position in die Viererkette wechseln würde. Buballas Job könnte dann denn wiedergenesene Marc Rzatkowski übernehmen.

Trainer Ewald Lienen hat auf der „Sechser-Position“ die größte Auswahl. Sollte Koch den Fitnesstest nicht bestehen, könnten Armando Cooper, Christopher Buchtmann oder Enis Alushi vor Abwehr auflaufen. Gute Nachrichten gab es indes von Robin Himmelmann. Der Torhüter, der am Mittwoch eine leichte Handblessur erlitten hatte, konnte das Training am Donnerstag ohne Probleme absolvieren. (ber)