Hamburg. Die Fälle um Bakery Jattas Geld und den Transfer von Douglas Santos werden neu aufgerollt. Die Frage lautet: Warum eigentlich?

Wer sich in diesen Tagen beim Hanseatischen Oberlandesgericht (OLG) nach dem HSV erkundigt, der kann schon mal ein müdes Lächeln als Reaktion bekommen. Das hat allerdings weniger mit den sportlichen Leistungen des aktuellen Tabellenzweiten der Zweiten Bundesliga zu tun. Vielmehr ist den Mitarbeitern am Sievekingplatz nicht entgangen, dass der HSV inzwischen zu den Stammgästen des Ziviljustizgebäudes zählt, teilweise selbst verschuldet, teilweise auch nicht.