Hamburg. Bei der 3:4-Niederlage gegen den KSC gab der HSV-Vizekapitän sein Startelfcomeback. Offenbar benötigt er aber noch etwas Zeit.

Ludovit Reis war bedient. Mit gesenktem Kopf und versteinerter Miene ging der Vizekapitän des HSV am Sonntagnachmittag auf direktem Weg in die Kabine, für sein Startelfcomeback hatte er sich logischerweise etwas anderes als eine 3:4-Heimpleite gegen den Karlsruher SC gewünscht. Mehr als drei Monate nach seinem letzten Startelfeinsatz – damals gewann der HSV zu Hause mit 2:0 gegen Greuther Fürth – war dem Niederländer die lange Pause nach seiner Schulter-Operation noch etwas anzumerken.