Hamburg. Für das Spiel auf Schalke soll den Fans die Zustimmung für eine Choreografie verweigert worden sein. Der Verein bezog Stellung.

Der HSV hat mit einer Stellungnahme auf ein angebliches Choreo-Verbot beim anstehenden Auswärtsspiel gegen Schalke 04 (Sonnabend, 20.30 Uhr/Sky und Sport1) reagiert. Wie der Verein am Donnerstagnachmittag mitteilte, habe die Einsatzleitung der Polizei „wenige Tage vor dem Spiel“ die benötigte Zustimmung für eine Choreografie verweigert. Grund dafür sei, dass mehrere Vereine in der laufenden Saison Pyrotechnik im Schalker Gästeblock gezündet haben. Eine Choreo könnte „für den Einsatz von Pyrotechnik zweckentfremdet“ werden.