Hamburg. Der HSV-Profi hat sich nach seinem zweiten Wadenbeinbruch erneut zurückgekämpft. Wie der Finne seine eigene Form beurteilt.

Auf diesen einen Moment hatte Anssi Suhonen lange hingearbeitet. Es lief die 65. Spielminute im Test gegen den FC Zürich, als der Mittelfeldspieler des HSV den Platz betrat – Ignace Van der Brempt verließ das Feld, Elijah Krahn rückte dafür auf die Rechtsverteidigerposition. Suhonen erlebte mit, wie Robert Glatzel zur 2:1-Führung traf und die Hamburger kurz vor Schluss noch den Ausgleich zum 2:2-Endstand kassierten. „Das war richtig anstrengend“, bilanzierte der 22-Jährige nach Abpfiff. „Aber ich fühle ich mich gut. Ich habe ja auch nicht so viel gespielt wie die anderen.“