Hamburg. Der wegen Dopings gesperrte HSV-Profi baut seine Verteidigungsstrategie auf den Fall Peter Bol auf. Vieles kann kein Zufall sein.

Mario Vuskovic verbrachte die Weihnachtstage bei seiner Familie in der kroatischen Hafenstadt Split. Das Fest der Liebe ist dem Ursprung nach mit Hoffnung verbunden. Eine auf die Zukunft ausgerichtete Gefühlslage, an die sich auch der wegen Dopings gesperrte Abwehrspieler des HSV klammert, um ein Licht am Ende des schier endlosen Tunnels zu sehen. Dabei basiert seine Hoffnung keinesfalls nur auf einem frommen Weihnachtswunsch. Sie trägt sogar einen Namen: Peter Bol.