Hamburg. Der HSV-Torhüter zeigte in Berlin mehrere starke Paraden, war im Elfmeterschießen aber glücklos. Eine Sache machte ihn dennoch stolz.

Matheo Raab konnte schon wieder lächeln, als er um kurz nach Mitternacht in den Katakomben des Berliner Olympiastadions stand. Das bittere DFB-Pokalaus im Elfmeterschießen (3:5) bei Hertha BSC war nicht der Grund für das Lächeln, versicherte der HSV-Torhüter, sondern „kommt daher, dass ich stolz bin, dass ich 45 Leute aus meiner Heimat hierher bewegen konnte und sie den Weg auf sich genommen haben“.