Hamburg. Der Niederländer hat sich gegen Greuther Fürth wieder die linke Schulter ausgekugelt. Wie es jetzt weitergeht.

Ludovit Reis verschwand wortlos in der Kabine. Während seine Kollegen noch den Heimsieg gegen Greuther Fürth feierten, blickte der Niederländer traurig ins Leere. Reis hatte sich in der ersten Halbzeit gegen die Franken erneut an der linken Schulter verletzt. Wie auf Bildern zu erkennen war, hatte sich Reis die Schulter wie schon vor drei Monaten im Testspiel bei den Glasgow Rangers ausgekugelt. Sie wurde von den Medizinern zwar schnell wieder eingerenkt und der Mittelfeldspieler machte weiter. Doch wie schon in Glasgow ging es danach nicht mehr weiter.