Hamburg. Der Ungar kennt den Polen bereits seit zwei Jahren. Warum der HSV-Kader nun schon aus 14 Nationen besteht.

Vor zwei Jahren sind sich Lukasz Poreba und Andras Nemeth das erste Mal begegnet. Im EM-Qualifikationsspiel zwischen den U-21-Nationalteams von Ungarn und Polen (2:2) trafen die beiden aufeinander, fünf Monate später im Rückspiel (1:1) das zweite Mal. Am Donnerstag gab es nun das erneute Wiedersehen im Volkspark. Einen Tag nach seinem Transfer vom französischen Vizemeister RC Lens zum HSV trainierte der Pole Poreba das erste Mal mit seiner neuen Mannschaft.