Hamburg. Der HSV-Investor fordert indirekt eine neue Club-Führung. Erste Aufträge für die Stadionsanierung sollen erteilt worden sein.

Am Montagvormittag hatte Klaus-Michael Kühne etwas mitzuteilen. Über das Schweizer Büro seiner Kühne Holding verschickte der HSV-Investor und Logistikunternehmer eine Pressemitteilung mit dem Titel „HSV und Kühne Holding wollen Gespräche führen“. Auf den Tag genau eine Woche nach der Ablehnung seines 120-Millionen-Euro-Angebots lässt der Milliardär nicht locker und wirbt weiter für seine Pläne, die er nun modifizieren will.