Hamburg. Gerade erst vom Kreuzbandriss zurückgekämpft, setzt es den nächsten Rückschlag. Unter Walter spielt der Defensivakteur keine Rolle.

Gerade erst fühlte er sich nach auskuriertem zweiten Kreuzbandriss wieder richtig fit, stand in beiden Testspielen beim Trainingslager in Österreich in der Startelf, doch als der Saisonauftakt bei Eintracht Braunschweig anstand, da gehörte Stephan Ambrosius nicht dem Kader des HSV an. Nun sollen die Zeichen laut „Bild“ auf Abschied stehen. Zumindest vorrübergehend. Demnach würde der HSV dem Innenverteidiger eine Freigabe für eine Leihe über eine Saison erteilen, sofern sein Berater einen passenden Club findet, der Ambrosius‘ Gehalt von rund 500.000 Euro übernehmen würde. Doch eben genau jenes für einen Zweitligaspieler stolze Salär könnte sich als Knackpunkt erweisen.